HR

14.1.2026

Neues Jahr, neue Regeln: Arbeitsrecht 2026 – Was HR jetzt wissen muss

Mit dem Jahreswechsel 2026 treten mehrere arbeitsrechtliche Änderungen in Kraft, die direkte Auswirkungen auf HR-Strategien, Vergütungssysteme und Personalprozesse haben. Für Personalverantwortliche bedeutet das vor allem: rechtzeitig vorbereiten, bevor Anpassungen unter Zeitdruck erfolgen müssen.
26.9.2025

Wofür steht PEO und was ist der Unterschied zu einem EOR?

Globalisierung und Remote Work verändern die Arbeitswelt – Unternehmen beschäftigen heute Mitarbeiter über Ländergrenzen hinweg. Doch internationale Arbeitsverhältnisse bringen auch komplexe rechtliche und administrative Anforderungen mit sich. Zwei Modelle, die dabei häufig genannt werden, sind PEO (Professional Employer Organization) und EOR (Employer of Record). Aber was steckt dahinter, worin unterscheiden sie sich und wann lohnt sich welches Modell für Arbeitgeber?

Probezeit im Arbeitsverhältnis: Dauer, Verlängerung, Regeln & Arbeitgeberpflichten 2025

Die Probezeit ist eine entscheidende Phase zu Beginn eines Arbeitsverhältnisses. Sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer können in diesem Zeitraum prüfen, ob die Zusammenarbeit langfristig funktionieren kann. Aber wie lange darf die Probezeit dauern? Kann sie verlängert werden? Was muss vertraglich geregelt sein? Und was ist bei Kündigung oder Übernahme zu beachten?

Digitale Lohnabrechnung: Brauche ich die Zustimmung meiner Mitarbeiter?

Immer mehr Unternehmen stellen auf die digitale Lohnabrechnung um. Das spart Papier, Kosten und Zeit – doch viele Arbeitgeber fragen sich: Brauche ich die Zustimmung meiner Mitarbeiter für die Einführung? Wie läuft eine digitale Gehaltsabrechnung ab, was ist zu beachten und welche Auswirkungen hat das auf den Datenschutz?

Unterschied zwischen Lohn und Gehalt: Was Arbeitgeber wissen müssen

In Deutschland werden die Begriffe Lohn und Gehalt oft synonym verwendet – doch es gibt klare Unterschiede. Für Arbeitnehmer ist entscheidend, welche Vergütungsart für sie sinnvoll ist, und für Arbeitgeber stellt sich die Frage, welche Auswirkungen die Wahl auf die Lohnabrechnung hat.

Dienstfahrrad 2025: Steuerliche Vorteile, Dokumentation und Lohnabrechnung

Ein Dienstfahrrad – auch Jobrad oder Firmenrad genannt – ist ein Fahrrad oder E-Bike, das ein Arbeitgeber seinen Mitarbeitern zur Verfügung stellt. Es kann für dienstliche und private Fahrten genutzt werden. Durch steuerliche Begünstigungen ist das Modell sowohl für Arbeitnehmer als auch für Arbeitgeber besonders attraktiv.

Auszahlung von nicht genommenem Urlaub: Anspruch und Abbildung in der Lohnabrechnung

Der Urlaubsanspruch ist gesetzlich geregelt und soll Arbeitnehmern Erholung ermöglichen. Doch was passiert, wenn der Urlaub nicht genommen wird? Haben Arbeitnehmer einen Anspruch auf Auszahlung des Urlaubs – und wie wird dies in der Lohnabrechnung korrekt abgebildet?

Attest bei Krankheit: Muss der Arbeitnehmer heute noch eine AU vorlegen?

Die Pflicht, bei Krankheit ein ärztliches Attest vorzulegen, hat sich in den letzten Jahren durch die Einführung der elektronischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU) verändert. Dennoch bleibt die Krankmeldung ein wichtiger Bestandteil im Arbeitsverhältnis – sowohl für den Arbeitnehmer als auch für den Arbeitgeber.

Digitale HR-Prozesse: Diese 5 Workflows lassen sich heute schon automatisieren

Die Anforderungen an moderne HR-Abteilungen wachsen stetig: Gesetzliche Änderungen, hybride Arbeitsmodelle, hoher Administrationsaufwand – und das alles bei begrenzten Ressourcen. Umso wichtiger ist es, zeitintensive, manuelle Aufgaben konsequent zu digitalisieren.

Digitale Personalakte: Alles Wichtige auf einen Blick

Die digitale Personalakte bringt Unternehmen einen Schritt näher zur papierlosen Verwaltung und optimierten Prozessen. Erfahren Sie in diesem Beitrag, wie die digitale Ablage von Mitarbeiterdokumenten nicht nur Platz schafft, sondern auch den Arbeitsalltag vereinfacht und klare Vorteile für die Personalverwaltung bietet.

Vaterschaftsurlaub 2024: Neue Regelungen und Chancen für Familien

Im Jahr 2024 treten in vielen Ländern neue Regelungen für den Vaterschaftsurlaub in Kraft. Diese Veränderungen zielen darauf ab, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu verbessern und die aktive Beteiligung von Vätern an der Kinderbetreuung zu fördern. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die wichtigsten Neuerungen und deren potenzielle Auswirkungen.

Gesetzliche Kündigungsfrist 2026: § 622 BGB einfach erklärt

Die gesetzliche Kündigungsfrist nach § 622 BGB regelt, wie lang Arbeitsverhältnisse vor der Beendigung laufen müssen. Wir erklären Grundfrist, Staffelung nach Betriebszugehörigkeit und Sonderregeln in der Probezeit.

Gesetzlicher Urlaubsanspruch 2026: Berechnung, Verfall, Sonderfälle und BAG-Hinweispflicht

Gesetzlicher Urlaubsanspruch 2026 nach BUrlG: 24 Werktage bei 6-Tage-Woche, 20 Tage bei 5-Tage-Woche. Schwerbehinderte plus 5 Tage. Resturlaub verfällt seit BAG-Urteilen nicht mehr automatisch – nur bei rechtzeitiger Hinweispflicht durch den Arbeitgeber. Berechnung, Sonderfälle und Pflichten erklärt.

Müssen Überstunden bezahlt werden?

In diesem Artikel erfahren Sie, wie Überstunden entlohnt werden müssen und für wen im Streitfall die Nachweispflicht besteht.

Was müssen Arbeitgeber zum 9-Euro-Ticket wissen?

9-Euro-Ticket trotz vom Arbeitgeber gestellte Monats- bzw. Jahreskarte? Darauf müssen Sie auf Ihrer Entgeltabrechnung achten.
1.11.2023

Gesetzliche Kündigungsfrist in Deutschland: Regelungen, Ausnahmen und Auswirkungen

Gesetzliche Kündigungsfrist in Deutschland: Regelungen, Ausnahmen und Auswirkungen
1.3.2024

Mindestlohn 2024: Erhöhung und Auswirkungen auf Arbeitnehmer und Unternehmen

Im Jahr 2024 wird der gesetzliche Mindestlohn in Deutschland auf 12,50 Euro pro Stunde angehoben. Diese Erhöhung soll die Kaufkraft der Beschäftigten sichern und angemessene Arbeitsbedingungen gewährleisten. Besonders profitieren Geringverdiener und Teilzeitkräfte, deren Einkommen spürbar verbessert wird. Unternehmen müssen sich auf höhere Lohnkosten einstellen, was jedoch langfristig durch eine gesteigerte Konsumnachfrage ausgeglichen werden kann. Die Erhöhung trägt zur Verringerung von Einkommensungleichheit bei und stärkt die soziale Sicherheit, während potenzielle negative Auswirkungen auf die Beschäftigung als moderat eingeschätzt werden. Ein angemessener Mindestlohn ist essentiell für eine faire und gerechte Arbeitswelt.
1.10.2023

Das neue SV Meldeportal

Seit dem 04.10.2023 können Arbeitgeber das neue SV-Meldeportal nutzen. Es löst zum Jahresende die Anwendung sv.net ab. Ab 01.01.2024 erfolgen Rückmeldungen nur noch über das neue SV Melde-portal. Nach dem 29.02.2024 kann sv.net nicht mehr genutzt werden.
1.9.2023

Die Unternehmensnummer als Voraussetzung zur Beschäftigung von Mitarbeitenden

Seit dem 1. Januar 2024 müssen Arbeitgeber die Unternehmensnummer der gesetzlichen Unfallversicherung angeben, wenn eine Betriebsnummer bei der Bundesagentur für Arbeit elektronischen beantragt wird. Erst wenn diese Betriebsnummer vorliegt, können Beschäftigungen aufgenommen beziehungsweise Entgeltabrechnungen erstellt werden.
1.10.2023

Erhöhung der Schwerbehindertenabgabe für Unternehmen

Die Schwerbehindertenabgabe ist eine gesetzliche Verpflichtung für Unternehmen in Deutschland, um die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung zu fördern. Sie soll die Integration behinderter Menschen in den Arbeitsmarkt unterstützen und Chancengleichheit gewährleisten. Im Jahr 2024 wurden die Abgabewerte erhöht. Um Klarheit über die Pflichten der Unternehmen im Zusammenhang mit der Schwerbehindertenabgabe zu schaffen, haben wir ein Mandantenrundschreiben zu diesem Thema erstellt. Es soll die Unternehmen bei der Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben unterstützen. Weiter enthält das Mandantenrundschreiben Informationen zu den erhöhten Abgabewerten seit 01.01.2024 sowie die Sonderregelungen für kleine Betriebe.
29.10.2020

Wie wird der gesetzliche Urlaubsanspruch berechnet?

Wie viele Urlaubstage stehen Beschäftigten gesetzlich zu und wie wird der Anspruch korrekt berechnet? Stand 2026: Formel, Beispiele und Sonderfälle nach dem Bundesurlaubsgesetz (BUrlG).