Taxmaro vs. Personio: Welche HR-Software eignet sich für KMU in Deutschland?

June 16, 2026

Taxmaro oder Personio? Wir vergleichen HR-Software-Funktionen, Lohnabrechnung, DATEV-Integration und Preise und zeigen, warum Taxmaro eine starke Personio-Alternative für KMU in Deutschland ist.

Viele kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland suchen eine Personio-Alternative: alle wichtigen HR-Funktionen, Vereinfachung der Zusammenarbeit mit dem Steuerberater, faires Pricing und sofortiger Support bei technischen Fragen.

Wer diese vier Kriterien als Maßstab nimmt, findet in Taxmaro eine leistungsstarke Alternative zu Personio: Denn Taxmaro vereint alle wichtigen HR- & Payroll-Funktionen, eine kollaborative Plattform für Sie und Ihren Steuerberater, eine klare Preisstruktur ab 3 € pro Mitarbeiter und Monat sowie ein persönliches 3-monatiges Onboarding.

Inhaltsverzeichnis

1. Welche Herausforderungen haben HR-Teams in deutschen KMU heute?

2. Nach welchen Kriterien sollten KMU eine HR- & Payroll-Software auswählen?

3. Taxmaro vs. Personio: Funktionsvergleich anhand der vier Kriterien

4. Was kostet HR-Software wirklich? Preisvergleich im Detail

5. Für wen eignet sich welche Lösung?

6. Fazit

7. Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Key Takeaways

  • Die monatliche Lohnabrechnung kostet HR-Teams in KMU im Schnitt mehrere Stunden durch manuellen Datenaustausch per E-Mail und Excel mit dem Steuerberater.[1]
  • Ab dem 1. Januar 2027 gilt die digitale Aufbewahrungspflicht für alle Arbeitgeber: Entgeltunterlagen müssen ausschließlich elektronisch und revisionssicher geführt werden (§ 8 Abs.2 BVV). Papierformate sind dann nicht mehr zulässig.[2]
  • Taxmaro deckt alle HR-Kernfunktionen in einem Tool ab, inklusive digitaler Personalakte, Zeiterfassung, Lohnvorbereitung und direkter Übertragung lohnrelevanter Daten an die Steuerkanzlei, automatisiertem eAU-Abruf und persönlichem 3-monatigem Onboarding mit Datenmigration. Bereits ab 3 € pro Mitarbeiter und Monat.
  • Personio ist eine umfassende HR-Plattform mit vollständigem Applicant-Tracking-System (ATS), Performance-Management und breitem Employee-Lifecycle-Fokus, ausgelegt für wachsende Unternehmen mit eigenem HR-Team.

1. Welche Herausforderungen haben HR-Teams in deutschen KMU heute?

Wer in einem kleinen oder mittleren Unternehmen für Personal verantwortlich ist, kennt die Situation: Die eigentliche HR-Arbeit: Gespräche führen, Talente entwickeln, Teams aufbauen, rückt immer wieder in den Hintergrund. Was stattdessen die Zeit frisst, sind administrative Routineaufgaben, die in vielen KMU noch immer manuell erledigt werden.

Lohnabrechnung kostet Stunden

Die monatliche Lohnabrechnung ist für die meisten KMU kein interner Prozess, sondern ein kollaborativer: Zeiterfassungsdaten, Urlaubstage, Krankmeldungen und Mitarbeiterstammdaten müssen jeden Monat gesammelt, aufbereitet und an den externen Steuerberater übergeben werden. Ohne digitale Schnittstellen bedeutet das: Excel-Tabellen zusammenstellen, E-Mails mit Anhängen verschicken, Rückfragen beantworten, Korrekturen einarbeiten. Laut dem Global Payroll Complexity Index 2023 (GPCI) rangiert Deutschland auf Platz 2 der Länder mit den komplexesten Lohn- und Gehaltsabrechnungssystemen weltweit, übertroffen nur von Frankreich.[1]

Personalverwaltung ist aufwändig und fragmentiert

Personalakten in Papierordnern, Krankmeldungen per E-Mail, Urlaubsanträge über Formulare, Zeiterfassung in separaten Excel-Listen: In vielen KMU sind Personaldaten auf verschiedene Systeme, Ordner und Postfächer verteilt. Das kostet nicht nur Zeit, es erhöht auch das Risiko von Inkonsistenzen und Datenlücken, die spätestens bei einer Betriebsprüfung sichtbar werden.

Compliance-Risiken steigen

Ohne digitale Prozesse wächst das Risiko von Verstößen gegen das Arbeitszeitgesetz (ArbZG), die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und das Sozialgesetzbuch IV (SGB IV). Drei konkrete gesetzliche Pflichten sind für KMU besonders relevant:

  1. Arbeitszeiterfassung (seit 2022): Seit dem BAG-Urteil vom 13. September 2022 (Az. 1 ABR 22/21) sind alle Arbeitgeber in Deutschland verpflichtet, Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit ihrer Mitarbeitenden systematisch zu dokumentieren.[3]
  2. eAU-Abruf (seit 2023): Seit dem 1. Januar 2023 müssen Arbeitgeber Krankmeldungen elektronisch über das eAU-Verfahren bei den Krankenkassen abrufen, und die Vorlage des gelben Papierscheins reicht nicht mehr.[4]
  3. Digitale Aufbewahrungspflicht (ab 2027): Ab dem 1. Januar 2027 müssen alle Arbeitgeber bestimmte Entgeltunterlagen, darunter Lohn- und Gehaltsabrechnungen sowie sozialversicherungsrelevante Dokumente, ausschließlich elektronisch und revisionssicher führen (§ 8 Abs. 2 BVV i. V. m. § 28p SGB IV). Ausnahmegenehmigungen für Papierformate verlieren zum 31. Dezember 2026 endgültig ihre Gültigkeit.[2]

Wer diese Pflichten nicht erfüllt, riskiert bei Betriebsprüfungen Beanstandungen, Beitragsnachforderungen und Säumniszuschläge.

Diese drei Herausforderungen, Zeitaufwand bei der Lohnabrechnung, fragmentierte Personalverwaltung und wachsende Compliance-Anforderungen, erklären, warum immer mehr KMU aktiv nach einer digitalen HR-Lösung oder einer Alternative zu Personio suchen. Die entscheidende Frage dabei lautet: Nach welchen Kriterien sollte ich auswählen?

2. Nach welchen Kriterien sollten KMU eine HR- & Payroll-Software auswählen?

Nicht jede HR-Software passt zu jedem Unternehmen. Für deutsche KMU haben sich vier Kriterien als besonders relevant herausgestellt:

Kriterium 1: Deckt die Software alle wichtigen HR-Funktionen ab, die ich brauche?

Ein modernes HR-System für KMU muss die gesetzlichen Mindestanforderungen vollständig erfüllen: BAG-konforme Zeiterfassung, elektronischer eAU-Abruf, DSGVO-konforme digitale Personalakte, Abwesenheitsmanagement und die Vorbereitung der monatlichen Lohnabrechnung. Eine gute HR-Software bildet die operative, rechtskonforme Personalverwaltung und eine reibungslose Lohnabrechnung vollständig ab. Alles, was täglich gebraucht wird, in einem System.

Kriterium 2: Vereinfacht die Software die Zusammenarbeit mit meinem Steuerberater?

Die meisten deutschen KMU wickeln ihre Lohnabrechnung über einen externen Steuerberater ab und dieser arbeitet in aller Regel mit DATEV, über das monatlich rund 14,5 Millionen Lohnabrechnungen abgewickelt werden.[4] Eine HR-Software, die strukturierte, DATEV-kompatible Exportdateien liefert, spart jeden Monat wertvolle Zeit: Alle abrechnungsrelevanten Daten werden automatisch aufbereitet und direkt an die Kanzlei übergeben, ohne Medienbrüche, ohne Rückfragen und ohne manuelle Nacharbeit.

Kriterium 3: Ist der Preis fair und transparent?

Gerade in KMU ist das HR-Budget begrenzt. Die Frage ist nicht nur, was eine Software kostet, sondern was sie im Verhältnis zur tatsächlich genutzten Funktionalität leistet. Transparente Preismodelle ohne versteckte Add-on-Kosten für Kernfunktionen sind ein wichtiges Signal für Vertrauenswürdigkeit und Planbarkeit.

Kriterium 4: Wie läuft das Onboarding ab und wer hilft mir, wenn ich Fragen habe?

Eine HR-Software ist betriebskritisch. Die entscheidenden Fragen lauten: Sind alle Onboarding-Schritte, persönliche Einführung und Datenmigration im Leistungsumfang enthalten? Wer steht mir zur Seite, wenn während der Einrichtung Fragen auftauchen? Und an wen kann ich mich im laufenden Betrieb wenden, wenn ein technisches Problem auftritt?

Für viele KMU ohne eigene IT-Abteilung macht der Unterschied zwischen einem anonymen Ticket-System und einem persönlichen Ansprechpartner den entscheidenden Unterschied, besonders in den ersten Monaten nach dem Wechsel.

3. Taxmaro vs. Personio: Funktionsvergleich anhand der vier Kriterien

Der folgende Vergleich orientiert sich an den vier oben genannten Kriterien und zeigt, wie Taxmaro und Personio in den für KMU relevanten Bereichen aufgestellt sind.

Kriterium 1: Welche HR-Funktionen decken Taxmaro und Personio ab?

Beide Plattformen decken die operativen HR-Kernprozesse ab, die für rechtskonforme Personalverwaltung und eine reibungslose Lohnabrechnung täglich gebraucht werden: digitale Personalakte, Zeiterfassung, Abwesenheitsmanagement und Lohnvorbereitung.

Personio bietet darüber hinaus ein vollständiges Applicant-Tracking-System (ATS) sowie umfangreiche Performance-Management-Module für den gesamten Employee Lifecycle. Taxmaro setzt den Schwerpunkt gezielt auf HR-Kernprozesse und die digitale Zusammenarbeit mit der Steuerkanzlei.

Kriterium 2: Welche Lösung vereinfacht die Zusammenarbeit mit dem Steuerberater und die Lohnabrechnung am meisten?

Hier liegt der ausgeprägste Unterschied zwischen beiden Plattformen, und er ist für KMU, die ihre Lohnabrechnung extern abwickeln, besonders relevant.

Die Taxmaro Lohnabrechnung wurde von Grund auf als vorbereitende Lösung für die Kanzlei-Zusammenarbeit konzipiert. Zeiterfassungsdaten, Abwesenheiten und Mitarbeiterstammdaten fließen automatisch in einen monatlichen Workflow ein, werden auf Plausibilität geprüft und als lohnrelevante Daten direkt im DATEV-konformen Format an den Steuerberater übergeben. Die DATEV-Schnittstelle ist in allen Taxmaro-Preismodellen inklusive, ohne einmalige Einrichtungskosten.

In der Praxis bedeutet das: Kein manuelles Zusammenstellen von Excel-Tabellen, keine E-Mail-Schleifen mit Rückfragen, kein Risiko von Übertragungsfehlern. Die Kanzlei erhält strukturierte, prüffertige Daten und kann die Lohnabrechnung ohne Nachbearbeitung einlesen. Das spart HR-Teams jeden Monat spürbar Zeit.

Personio bietet ebenfalls eine DATEV-Integration sowie ein Steuerberater-Kollaborationsportal. Hier können zusätzliche Kosten anfallen [6].

Kriterium 3: Welche Lösung bietet das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis für KMU?

Taxmaro bietet eine transparente, mitarbeiterbasierte Preisstruktur. Personio veröffentlicht keine öffentliche Preisliste und arbeitet mit individuellen Angeboten. Details finden sich im Preisvergleich in Abschnitt 4.

Kriterium 4: Wie unterscheiden sich Taxmaro und Personio beim Onboarding und Support?

Taxmaro begleitet jeden neuen Kunden mit einem strukturierten, dreimonatigen persönlichen Onboarding-Programm. Ein persönlicher Ansprechpartner richtet das System gemeinsam mit dem Unternehmen ein, unterstützt bei der Migration bestehender Personaldaten und begleitet den ersten vollständigen DATEV-Export-Zyklus. Schulungen für HR-Verantwortliche und Führungskräfte sowie die Einbindung der externen Steuerkanzlei in den digitalen Workflow sind Teil des Onboardings. Im laufenden Betrieb steht neben einem persönlichen Ansprechpartner auch ein Ticket-System für technische Anfragen zur Verfügung.

Personio bietet einen strukturierten Onboarding- und Implementierungsprozess sowie Customer Support über ein Help Center, ein Community-Forum und direkten Kontakt bei Bedarf. Umfangreiche Selbsthilfe-Ressourcen machen die Lösung besonders für Unternehmen mit eigenem HR-Team attraktiv.

4. Taxmaro vs. Personio: Was kostet die HR-Software wirklich?

Taxmaro: Transparente, mitarbeiterbasierte Abrechnung

Taxmaro bietet eine klare, skalierbare Preisstruktur ohne versteckte Add-on-Kosten für Kernfunktionen:

  • Preis: 3–5 € pro Mitarbeiter und Monat
  • Enthaltene HR-Kernfunktionen:
    • Digitale Personalakte
    • Zeiterfassung
    • Lohnabrechnung (vorbereitend)
    • Abwesenheits- und Reisekostenmanagement
    • Auslagenerstattung & Dokumentenvorlagen
    • Workflow-Optimierung
    • Mitarbeiter-Self-Service
    • Steuerberater-Kollaborationsportal mit direkter Übertragung lohnrelevanter Daten
  • DATEV-Schnittstelle: In allen Preismodellen inklusive
  • eAU-Abruf: ab 4 € pro Mitarbeiter und Monat
  • Datenmigration: Unterstützung bei der Übertragung bestehender Personaldaten inbegriffen
  • Onboarding: 3-monatiges Onboarding inklusive Datenübertragung und Schulung
  • Support: Persönlicher Ansprechpartner + Ticket-System

Personio: Individuelle Preisgestaltung

Personio veröffentlicht keine öffentliche Preisliste. Preise werden individuell je nach Unternehmensgröße, gewählten Modulen und Vertragslaufzeit festgelegt.[7] Auf Basis veröffentlichter Nutzererfahrungen lässt sich folgendes festhalten:

  • DATEV-Schnittstelle: Zusätzliche Kosten [6].
  • eAU-Funktionalität vorhanden; je nach Konfiguration können zusätzliche Kosten anfallen.

Da Personio keine öffentliche Preisliste veröffentlicht, empfiehlt sich für einen genauen Kostenvergleich die direkte Kontaktaufnahme für ein individuelles Angebot.

5. Welche HR-Software eignet sich besser für KMU und die Lohnabrechnung: Taxmaro oder Personio?

Taxmaro ist die richtige Wahl, wenn…

  • Ihr Unternehmen 10 bis 500+ Mitarbeitende hat und einen rechtssicheren HR-Prozess sucht
  • Sie die monatliche Lohnabrechnung mit einem externen Steuerberater über DATEV abwickeln und diesen Prozess vollständig digitalisieren möchten
  • Sie ein transparentes Preis-Leistungs-Verhältnis suchen, ohne für nicht benötigte Module zu bezahlen
  • Sie persönliche Betreuung im Rahmen des dreimonatigen Onboarding-Programms und im laufenden Betrieb schätzen
  • Compliance, insbesondere BAG-konforme Zeiterfassung, eAU-Abruf und die digitale Aufbewahrungspflicht ab 2027, eine hohe Priorität hat

Personio ist sinnvoller, wenn…

  • Sie ein größeres Unternehmen sind, das mittelfristig ein eigenes Recruiting-Team aufbauen und den gesamten Employee Lifecycle digital abbilden möchte
  • Sie ein eigenständiges Performance-Management-System mit OKR-Tracking und strukturierten Review-Prozessen benötigen
  • Sie einen internen HR-Spezialisten haben, der die Plattform eigenständig konfigurieren und administrieren kann

6. Fazit

Taxmaro und Personio verfolgen unterschiedliche Ansätze und das ist kein Widerspruch, sondern eine Frage des Fits.

Personio ist eine umfassende HR-Plattform mit breitem Funktionsumfang, die für Unternehmen mit ambitionierten Recruiting- und Talentmanagement-Zielen ausgelegt ist.

Taxmaro richtet sich an KMU, die alle wichtigen HR-Kernprozesse, von der Lohnabrechnung über die digitale Personalakte bis zur Steuerberater-Kollaboration, in einem Tool abdecken wollen. Als Alternative zu Personio bietet Taxmaro eine rechtssichere, DATEV-native Lösung mit persönlichem Support ab 3 € pro Mitarbeiter und Monat. Wer monatlich Zeit bei der Lohnabrechnung einsparen und die Zusammenarbeit mit dem Steuerberater vollständig digitalisieren möchte, findet hier einen verlässlichen Partner.

Quellen

[1] SD Worx – Global Payroll Complexity Index 2023: Deutschland auf Platz 2 der komplexesten Lohnabrechnung-Systeme weltweit https://www.sdworx.de/de-de/blog/gpci-2023-deutschland

[2] Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) – Elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU): Pflicht ab 1. Januar 2023 https://arbeitgeber.de/elektronische-arbeitsunfaehigkeitsbescheinigung/

[3] Bundesarbeitsgericht – Volltext Beschluss vom 13. September 2022, Az. 1 ABR 22/21 (Arbeitszeiterfassungspflicht) https://www.bundesarbeitsgericht.de/entscheidung/1-abr-22-21/

[4] DATEV eG – Lohn und Personal: Monatlich rund 14,5 Millionen Arbeitnehmer über DATEV-Lohnabrechnungsprogramme abgerechnet https://www.datev.de/web/de/loesungen/unternehmer/lohn-und-personal/?stat_Mparam=int_url_datev_lohn-und-personal

[5] BIG direkt gesund (gesetzliche Krankenkasse) – Entgeltunterlagen: Ab 2027 verpflichtend digital (§ 8 Abs. 2 BVV) https://www.big-direkt.de/de/informationen-fuer-arbeitgeber/entgeltunterlagen-ab-2027-verpflichtend-digital

[6] Personio Voyager - DATEV Integration - Steuerbüro - Teure Einrichtung https://community.personio.de/integrationen-workflows-158/datev-integration-steuerbuero-teure-einrichtung-9842

[7] Personio – Preisgestaltung nur auf Anfrage / im eigenen Account einsehbar (keine öffentliche Preisliste) https://www.personio.de/preise/

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FAQ

Welche HR-Funktionen sollte eine Software für KMU in Deutschland mindestens abdecken?
Wie funktioniert die DATEV-Schnittstelle bei Taxmaro konkret?
Was kostet Taxmaro pro Mitarbeiter und Monat?
Ist Taxmaro eine echte Personio-Alternative für KMU?

Laura Stapf

Marketing-Spezialistin

Bei Taxmaro entwickle ich Strategien für einen wirkungsvollen Social-Media-Auftritt. Zudem verfasse ich Fachartikel im Blog zu Themen rund um HR und Lohnbuchhaltung und verbinde dabei fachliche Expertise mit praxisnahen Einblicken.