Published on:
28.8.2025

Tantieme für Geschäftsführer: So wird sie korrekt in der Lohnabrechnung berücksichtigt

Die Tantieme ist ein erfolgsabhängiger Vergütungsbestandteil, den viele Geschäftsführer zusätzlich zu ihrem festen Gehalt erhalten. Damit stellt sich die Frage: Wie muss die Tantieme in der Lohnabrechnung berücksichtigt werden? Fallen Steuern und Sozialversicherungsbeiträge an? Welche Formalien wie Gesellschafterbeschluss sind nötig und wann erfolgt die Auszahlung?

Was ist eine Tantieme?

Eine Tantieme ist eine variable Vergütung, die sich meist am Gewinn oder Umsatz des Unternehmens orientiert. Sie dient als Leistungsanreiz und wird in vielen Geschäftsführerverträgen festgelegt.

Steuerliche Behandlung der Tantieme

Sozialversicherungspflicht bei Tantiemen

Formale Voraussetzungen: Gesellschafterbeschluss & Vertrag

Auszahlung der Tantieme

Dokumentation in der Lohnabrechnung

Fazit

Die Tantieme eines Geschäftsführers ist steuerpflichtig und in vielen Fällen auch sozialversicherungspflichtig – es sei denn, der Geschäftsführer ist aufgrund seiner Gesellschafterstellung selbstständig. Ein Gesellschafterbeschluss oder schriftliche Vereinbarung ist zwingend erforderlich, um die Zahlung rechtssicher zu machen. Ausgezahlt wird sie in der Regel nach Jahresabschluss und muss korrekt in der Lohnabrechnung ausgewiesen werden. Mit einem digitalen Abrechnungssystem wie Taxmaro lassen sich diese Vorgänge einfach und transparent dokumentieren.

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